Erleben

Predigttermine (die Predigten können auf „Predigten“ nachgelesen werden)

18.02.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

07.04.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

21.04.2024 Königschaffhausen 09:30 Uhr / Leiselheim 10:30 Uhr

28.04.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

05.05.2024 Tutschfelden / 10:00 Uhr

09.05.2024 Bahlingen / 10:00 Uhr / Himmelfahrt

26.05.2024 Gundelfingen / 10:00 Uhr

30.06.2024 Königschaffhausen 09:30 Uhr 

07.07.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

14.07.2024 Riegel mit Taufen 10:00 Uhr

21.07.2024 Köndringen / 10:00 Uhr – Auszeit „Auf dem Weg“ in Bahlingen / 20:00 Uhr

04.08.2024 Weisweil / 10:00 Uhr

18.08.2024 Königschaffhausen / 10:00 Uhr

25.08.2024 Waldkirch / 10:00 Uhr

08.09.2024 Mundingen – Literaturgottesdienst „Ikigai oder die Frage: Was lohnt es, gewollt zu werden?“ / 18:00 Uhr

15.09.2025 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

22.09.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

29.09.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

13.10.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

27.10.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

03.22.2024 Ringsheim / 10:00 Uhr

10.11.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

15.12.2024 Melanchthongemeinde Freiburg / 10:00 Uhr

24.12.2024 Auszeit „Ewigkeit“ in Bahlingen / 20:00 Uhr

Feiern als Lebensimpuls…

Ich feiere gerne. Mit der Familie, mit Freunden und bin gerne Teil einer Feier. Und ich feiere deshalb auch gerne Gottesdienste. Das liegt nicht nur an meinem Beruf als Pfarrer. Ich als Mensch brauche das – immer wieder. Deshalb besuche ich gerne Gottesdienste – egal wo. Ich erlebe da etwas Größeres, nicht Fassbares und deshalb genieße ich es, mitgenommen zu werden und ergriffen zu sein.

Das Höchste feiern…

Wenn ich meinen Beruf als Pfarrer ausübe, dann am liebsten bei Gottesdiensten. Denn dann kann ich wie Schweinsteiger sagen: „Das mache ich am liebsten!“ Und deshalb muss es nicht sein, dass man einen Gottesdienst von mir so ankündigt, als würde ich ihn „halten“ oder „abhalten“. Beides kann ich nicht. Ich kann keinen Gottesdienst halten, weil das dem Gottesdienst gegenüber respektlos wäre und abhalten kann ich ihn auch nicht, weil ich nichts zu referieren habe. Am besten also kündigt man das so an: „Am kommenden Sonntag feiern wir zusammen Gottesdienst mit Pfarrer Förschler.“ Denn ich bin Teil der feiernden Gemeinde.

Wer dient wem? 

Gottesdienst ist für mich auch nicht Ausdruck dessen, dass Gott uns dienen würde. Was für ein Blödsinn! Das hätten wir nämlich gerne, dass der Allergrößte vor uns zu Kreuze kriecht. Nichts anderes als Demut ist angesagt, wenn es um einen Gottesdienst geht. Und die feiernde Gemeinde ist nichts anderes als froh darüber, dass es einen Gott gibt, der in ihrer Mitte ist und über die Maßen angesprochen und gelobt werden will.